Eigenkompositionen

Raduga

Lang ist es her, dass diese Pianostücke auf einem alten weißen Klavier, an den Ufern des Ammersees zwischen den Welten, zwischen den Gezeiten, entstanden, aus der Fantasie eines Kindes heraus. Das Klavier als Instrument der Emotionen.
Ein halbes Jahr lang habe ich einmal Klavierunterricht genossen, bin dann aber schnell darauf gekommen, dass ich spielen will, wenn mir danach ist, und nicht an vorgegebenen festen Terminen zu bestimmten Zeiten, sondern wenn ich das Bedürfnis habe, zu spielen was mir aus der Seele spricht, ohne Noten, ohne Vorgabe, ohne Anleitung, einfach improvisierend, den Fingern zusehen, wie sie über die Tasten gleiten, den Klängen zuhören, wie sie den Raum erfüllen.


Klavierstücke

„GRIECHISCHE KUNST“ Februar 2000:
1
„ZAUBERWALD“ von Oktober 1999:
2
„ELMAU“ Juli 1999:
3
„FREIHEITSSTURM“ Juli 1999:
4
„GLITZERN DER SONNE“ Mai 1999:
5
„DÄMMERUNG“ Frühjahr 1998:
6

„GLÜCKSTANZ“ Dezember 1998:
7
„GEDANKENMEER“ Ende 1997:
8
„BRANDUNG“ Dezember 1998:
9
„WINTER“ Dezember 1997:
10
„FLUG DER MÖWE“ Februar 1999:
11
„MELODY OF LIFE“ Anfang 1998:
12

„BLÜTENREGEN“ Oktober 1998:
13
„FRAGEN“ Februar 1998:
14
„ERINNERUNGEN“ Juni 1999:
15
„FLUG DER MÖWE“ Februar 1999:
16
„IN HARMONIE“ Anfang 1998:
17
„SEHNSUCHT“ Januar 1999:
18